WIR SIND MANCHMAL "IM UNTERWEGS" ZUHAUSE!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Deinos sauros (vorerst letzte Bilder aus Berlin)

Alle Fotografien dieses Posts sind im
Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin
enstanden; die notwendige Veröffentlichungszustimmung liegt mir vor.

Insgesamt wurden bis jetzt über 600 verschiedene Arten Dinosaurier entdeckt. Der Name findet seit 1841 Verwendung und kommt ursprünglich aus dem Griechischen. Er setzt sich zusammen aus deinos (schrecklich) und sauros (Echse).

Gleich am Eingang wird man schon von einer beeindruckenden Gestaltung überrascht.


Fräulein Rotjäckchen fühlt sich etwas klein bei ihrem großen Auftritt....


.... aber die anderen 2-Beinigen, die man hier unten links grad so eben noch erkennen kann, sehen auch nicht größer aus.





Und der Haifisch, der hat Zähne..... Hier sind die Bißspuren eines Stierkopfhaies zu sehen, im Echinocorys orata (Seeigel). Hemmor, Deutschland, ca.70 Mio.Jahre alt, Kreidezeit


Leptolepidis sprattiformis (Ursprotten) Solnhofen, Kelkheim , Deutschland, ca.150 Mio.Jahre alt, Jura





Vorderster Schwanzwirbel eines Theropoden





Das ist ein Dickschupperfisch.


Und von diesem Vertreter fällt mir leider der Name nicht mehr ein.....mmh...
Kleiner Nachtrag: "Mann" half mir - es ist Schusch, der Schuhschnabel. Genau! Wegen des witzigen Namens wurde ich ja schließlich aufmerksam.








Die Macht der schönen Augen: Die Federn selbst sind gar nicht bunt gefärbt. Was man sieht, sind "Interferenzfarben". Die entstehen, weil sich das Sonnenlicht an sehr dünnen gebogenen Federplättchen bricht. Dadurch werden die Lichtwellen mancher Farben zurückgespiegelt, andere aber unterdrückt. Das ergibt diese schillernden Effekte. Unter den Federplättchen liegen dunkle Farbstoffe. Die liefern den Hintergrund zu dem Farbenspiel.Aber wozu zeigt der Pfau so schöne Farben? Ganz einfach: Er will ein Pfauenweibchen auf sich aufmerksam machen. Deshalb tänzelt und trippelt er auch oft, wenn er ein Rad schlägt. Eine Pfauendame pflegt sich den Pfauenherrn auszusuchen, dessen Federkleid ihr am besten gefällt. Die Weibchen selbst tragen nur ein unauffälliges braunes Federkleid. Sie brauchen ja nicht schönzutun ;-) , denn sie sind es, die sich den Pfauen-Mann aussuchen.





Ein Beutelteufel



Das Quagga ist eine Art Urpferdchen, welches leider durch intensive Bejagung ausgerottet wurde. Das letzte starb in Gefangenschaft im Jahr 1883.





Eine tolle Schmiedearbeit (Halterung und Stabilisator an einem Dinoknochen)





Schulterblatt eines Brachiosaurus brancai.


Dies ist meine persönliche Lieblingsaufnahme aus dem Museum. Ich könnte nun noch darüber "refferieren" ;-), warum das so ist, es würde aber den Rahmen hier sprengen.
Wenn jemand, auch generell, Fragen hat, Ihr wißt ja: Meine Adresse steht auf der Blog-Hauptseite.
Ich hoffe, es hat ein bißchen gefallen (?),
Gruß,
die Bloggianerin.

Freitag, 7. Dezember 2007

Gendarmenmarkt

Auf einem der zahlreichen Weihnachtsmärkte:



Auch die SCHILLERnde Persönlichkeit auf dem Sockel sucht hier ihre Inspiration.

1fach unentbärlich

Bären...
wohin man schaut...
übärall...
Bären...

Unter den Linden


Donnerstag, 6. Dezember 2007

Savigny-Platz und Ku(h)-damm

Wandbild an der S-Bahn-Haltestelle "Savigny-Platz":
DER BAUM
JEDER JAHRESRING IST EIN SINNBILD
FÜR GELEBTE KRAFT,
IST WIE EINE FALTE IN EINEM GESICHT
(M.BICKEL)



Auf dem KU(H)-DAMM: "Freshe" Werbung für das "Restaurant Marché"

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Rolling Horse


Das „Rolling Horse“, eine 35 Tonnen schwere Metallskulptur auf der Nord-Ost-Terrasse des Bahnhofs, wurde Ende Mai 2007 enthült. Sie besteht aus Edelstahl, Aluminium, Kunststoff, Glas und Stein, ist 9,70 m hoch und 8,70 m breit. Dargestellt wird „eine dem Pferd nachempfundene Gestalt, die sich, kreisförmig krümmend, einem Radsegment zuordnet“.



Sarah Wiener

Leider war die Zeit zu knapp..........

"Kunst" vor dem Restaurant.

Abfahrt nicht verpassen!


Aah, dort ist also die Feier!?

Dienstag, 4. Dezember 2007

Rotjäckchen entsetzt


Also das war dem Rotjäckchen in seiner Fotokarriere noch nicht passiert:
Erst hatten drei Tage Regenwetter alle Einsätze scheitern lassen (auch der Rolf war nicht erfreut!)
und als dann endlich ihr großer Auftritt bei den Dinosauriern erfolgreich verlaufen war, erfuhr sie, daß es ausgerechnet die Chefin versäumt hatte sich um die notwendigen Veröffentlichungsrechte zu kümmern.

Daher sind die tollen Bilder von Rotjäckchens großem Moment, bis auf den obigen Ausschnitt, erst einmal unter Verschluß. Drückt bitte die Daumen, vielleicht kann das ja geändert werden. Eine Anfrage ist in Arbeit.

Montag, 3. Dezember 2007

Der Weihnachtsmann mit seinem getreuen Rudolf zu Gast im Sony-Center am Potsdamer Platz. 100% Lego (Nein, nicht die Begleiterin)


Giraffe im Regen, aber macht ihr nichts, sie ist ja auch aus Lego. Unsereins ging der Dauerregen ganz schön gegen den Strich


Auch ohne Fußball-WM beeindruckend!




Wer betrachtet hier wen?

Die Quadriga



Verbindung über Trennendes hinweg. Leider in der Politik nicht so häufig, auch wenn die Architektur des Regierungsviertels Anderes ausdrückt.





Night and Day





Die ...-Kirche. Wie hieß sie gleich noch?



Kunst auf dem Ku-Damm



Im Ka De We gibt's was auf die Ohren!





Kleine Piepmätze im großen, glänzenden Weihnachtsbaum

Nein, hier ist es nicht zu Ende, auch ält're Posts, die sprechen Bände!

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