Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin
enstanden; die notwendige Veröffentlichungszustimmung liegt mir vor.
Insgesamt wurden bis jetzt über 600 verschiedene Arten Dinosaurier entdeckt. Der Name findet seit 1841 Verwendung und kommt ursprünglich aus dem Griechischen. Er setzt sich zusammen aus deinos (schrecklich) und sauros (Echse).
Gleich am Eingang wird man schon von einer beeindruckenden Gestaltung überrascht.
Fräulein Rotjäckchen fühlt sich etwas klein bei ihrem großen Auftritt....
.... aber die anderen 2-Beinigen, die man hier unten links grad so eben noch erkennen kann, sehen auch nicht größer aus.
Und der Haifisch, der hat Zähne..... Hier sind die Bißspuren eines Stierkopfhaies zu sehen, im Echinocorys orata (Seeigel). Hemmor, Deutschland, ca.70 Mio.Jahre alt, Kreidezeit
Leptolepidis sprattiformis (Ursprotten) Solnhofen, Kelkheim , Deutschland, ca.150 Mio.Jahre alt, Jura
Vorderster Schwanzwirbel eines Theropoden
Das ist ein Dickschupperfisch.
Und von diesem Vertreter fällt mir leider der Name nicht mehr ein.....mmh...Kleiner Nachtrag: "Mann" half mir - es ist Schusch, der Schuhschnabel. Genau! Wegen des witzigen Namens wurde ich ja schließlich aufmerksam.


Die Macht der schönen Augen: Die Federn selbst sind gar nicht bunt gefärbt. Was man sieht, sind "Interferenzfarben". Die entstehen, weil sich das Sonnenlicht an sehr dünnen gebogenen Federplättchen bricht. Dadurch werden die Lichtwellen mancher Farben zurückgespiegelt, andere aber unterdrückt. Das ergibt diese schillernden Effekte. Unter den Federplättchen liegen dunkle Farbstoffe. Die liefern den Hintergrund zu dem Farbenspiel.Aber wozu zeigt der Pfau so schöne Farben? Ganz einfach: Er will ein Pfauenweibchen auf sich aufmerksam machen. Deshalb tänzelt und trippelt er auch oft, wenn er ein Rad schlägt. Eine Pfauendame pflegt sich den Pfauenherrn auszusuchen, dessen Federkleid ihr am besten gefällt. Die Weibchen selbst tragen nur ein unauffälliges braunes Federkleid. Sie brauchen ja nicht schönzutun ;-) , denn sie sind es, die sich den Pfauen-Mann aussuchen.
Ein Beutelteufel
Das Quagga ist eine Art Urpferdchen, welches leider durch intensive Bejagung ausgerottet wurde. Das letzte starb in Gefangenschaft im Jahr 1883.
Eine tolle Schmiedearbeit (Halterung und Stabilisator an einem Dinoknochen)
Schulterblatt eines Brachiosaurus brancai.
Dies ist meine persönliche Lieblingsaufnahme aus dem Museum. Ich könnte nun noch darüber "refferieren" ;-), warum das so ist, es würde aber den Rahmen hier sprengen. Wenn jemand, auch generell, Fragen hat, Ihr wißt ja: Meine Adresse steht auf der Blog-Hauptseite.
Ich hoffe, es hat ein bißchen gefallen (?),
Gruß,
die Bloggianerin.
































